
Ratgeber Grippaler Infekt
Informationen für Betroffene und AngehörigeImpressum
GFMK GmbH & Co. KG
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 18898-0
Telefax: 02202 18898-19
E-Mail: info@gfmk.de
Um mit uns Kontakt aufzunehmen, benutzen Sie bitte das Formular.
Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRA 20746
Registergericht: Amtsgericht Köln
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a UStG: DE813117900
Persönlich haftende Gesellschafterin:
GFMK Verwaltungs-GmbH
Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRB 63737
Registergericht: Amtsgericht Köln
Vertreten durch die Geschäftsführer Holger F. Caspari, Kirsten Caspari
Verantwortlich für den Inhalt:
Holger F. Caspari
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 18898-0
E-Mail: info@gfmk.de
Redaktionssystem:
https://wordpress.org
Realisierung:
Layout, Umsetzung: GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Judith Schomaker
Fotos, Abbildungen:
Grippaler Infekt: Nyul/Bigstock.com (10182146)
Entstehung: Eraxion/Bigstock.com (1490235)
Diagnose: patrisyu/Bigstock.com (26815793)
Therapie: zagorskid/Bigstock.com (5299690)
Wissenswertes: buso23/Bigstock.com (11335352)
Eine ursächliche Therapie ist nicht möglich, da die Erreger viralen Ursprungs sind. Das Ziel der Therapie eines grippalen Infektes ist es vor allem, die Symptome zu lindern. Dampfbäder und Medikamente können bei der Lösung des Schleims unterstützen, Nasensprays den Schnupfen oder Tabletten die Kopfschmerzen lindern. Davon abgesehen, kann ausreichend Ruhe dem Immunsystem helfen, die Viren zu bekämpfen.
Antibiotika werden bei einem grippalen Infekt meist nur eingesetzt, wenn es zu einer Superinfektion unter Beteiligung von Bakterien gekommen ist. Auch eine Impfung kann im Gegensatz zur Grippe einem grippalen Infekt kaum vorbeugen, da es viele unterschiedliche Erreger gibt.
Ein grippaler Infekt kann in der Regel über die Krankheitsgeschichte, die Symptomatik und die Untersuchung diagnostiziert werden. Bei einem grippalen Infekt treten die Symptome oft nacheinander auf und der Infekt verläuft im Gegensatz zur Grippe, die zumeist recht plötzlich auftritt und auch oft länger dauert, in mehreren Stadien. Typische Symptome wie Schnupfen, Husten, Hals- und Kopfschmerzen, die sich nach und nach entwickeln, sprechen für die Diagnose eines grippalen Infektes, die schließlich auch mit einer körperlichen Untersuchung bestätigt werden kann.
Generell kann der grippale Infekt von der Grippe aufgrund des längeren Verlaufs und der ausgeprägteren Symptome abgegrenzt werden.
Auch wenn die Ursache des grippalen Infekt nicht bekämpft werden kann, können trotzdem Maßnahmen zur Abmilderung der Symptome und zur Entlastung des Körper ergriffen werden. An grippalem Infekt Erkrankte sollten sich körperlich schonen, damit der Organismus die notwendige Ruhe hat, um sich zu erholen. Vor allem ausreichender Flüssigkeitskonsum sowie Dampfbäder können beim Abhusten des Schleims helfen. Zink kann das Immunsystem bei der Bekämpfung des grippalen Infekts unterstützen.
Generell gilt: wenn möglich, sollte durch eine gesunde Lebensweise und beispielsweise Saunagänge oder Kneipp-Anwendungen einer Infektion vorgebeugt werden. Wenn es doch zu einem grippalen Infekt gekommen ist, sollte darauf geachtet werden, dass die Erkrankung sich nicht verschlimmert.
Weiterlesen

